Hier bleiben die meisten Marken stecken
- Du wächst, aber deine Marge hinkt hinterher
- Dein Marketing läuft, aber skaliert nicht
- Du weißt nicht, wo Geld verloren geht
- Dein Team wächst, aber der Output nicht
In 30 Minuten siehst du:
- Wo du Umsatz liegen lässt
- Was sofort wirkt
- Was du stoppen oder skalieren solltest
Zusammenfassung
- 1Problem: ROAS wird als Wahrheit behandelt, obwohl es eine Annahme ist
- 2Markenads: €10K-€20K/Monat auf deinen eigenen Markennamen mit extremem ROAS - aber du kaufst deine eigenen Kunden zurück
- 3Wir werben nicht auf unseren eigenen Markennamen (ETQ, TOV)
- 4Freigewordenes Budget geht in generische Begriffe und Neukunden
- 5ROAS-Ziele führen zu Remarketing-Fokus und Wachstumsstagnation
Das Problem
"Wir steuern auf einen ROAS von 10." Aber warum eigentlich? In fast jedem Account den wir auditieren sehen wir dasselbe. Ein ROAS-Ziel das irgendwann festgelegt wurde. Niemand weiß warum diese Zahl gewählt wurde. Aber alles muss dem entsprechen. ROAS wird als Wahrheit behandelt. Obwohl es eigentlich eine Annahme ist. Und diese Annahme kostet dich mehr als du denkst.
Dein ROAS sieht gut aus. Aber dein Wachstum stagniert. Und du traust dich nicht dein Budget zu verschieben. Denn was wenn es nicht funktioniert.
Erkennst du das?
Das sehen wir bei fast jeder Marke bevor wir starten:
- Du hast ein ROAS-Ziel aber niemand kann erklären warum
- Ein großer Teil deines Budgets geht in Markennamen-Ads
- Dein ROAS sieht gut aus aber dein Wachstum stagniert
- Du wirbst hauptsächlich auf eigene Marke und Remarketing
- Du traust dich nicht Budget in generische Begriffe zu verschieben
- Deine Agentur optimiert auf ROAS statt auf Wachstum
Du bist wahrscheinlich hier
Du hast ein ROAS-Ziel. Es sieht auf dem Papier gut aus. Aber du wächst nicht.
- Du hast ein ROAS-Ziel aber niemand kann erklären warum
- Ein großer Teil deines Budgets geht in Markennamen-Ads
- Dein ROAS sieht gut aus aber dein Wachstum stagniert
- Du traust dich nicht Budget in generische Begriffe zu verschieben
Dein ROAS-Ziel ist nicht dein Wachstums-Ziel. Und dieser Unterschied kostet dich Geld.
Was schiefgeht
- €10K-€20K pro Monat auf den eigenen Markennamen werben
- ROAS als einzige KPI verwenden
- Eigene Kunden über Branded Search zurückkaufen
- Budget in Remarketing verschieben für einfache Conversions
- Generische Begriffe vermeiden weil ROAS dort niedriger ist
- Auf Zahlen optimieren statt auf Wachstum
- Angst bestimmen lassen wohin dein Budget geht
Versteckter Gewinn
Was du an deinen eigenen Markennamen verschwendest
Wir werben nicht auf unseren eigenen Markennamen. Nicht bei ETQ. Nicht bei TOV. Das spart uns €10K-€20K pro Monat. Dieses Budget geht in generische Begriffe mit denen wir Neukunden gewinnen. In 12 Monaten sind das €120K-€240K die du in echtes Wachstum investieren kannst.
Ansatz
Keine einzelnen Aktionen, sondern ein System das strukturelle Ergebnisse liefert.
Markenads eliminieren
Wir werben nicht auf unseren eigenen Markennamen. Nicht bei ETQ Amsterdam. Nicht bei TOV Essentials. Es ist als ob Google vor deinem Laden steht und sagt: du darfst rein, aber bezahl erst. Natürlich ist dein ROAS hoch auf Markenname. Du kaufst deine eigenen Kunden zurück. Die waren eh schon auf dem Weg zu dir. Ja, manchmal verlierst du einen Kunden. Aber das wiegt nicht auf gegen das was du gewinnst.
- Markenads vollständig stoppen oder minimieren
- Budget für generisches Wachstum freispielen
- Messen was sich wirklich im Gesamtumsatz ändert
- Angst durch Daten ersetzen
Budget für Neukunden
Freigewordenes Budget geht in generische Suchbegriffe. 'Sneaker Herren.' 'Goldschmuck.' Dort sitzen die Menschen die deine Marke noch nicht kennen. Dort liegt dein echtes Wachstum. Nicht im Zurückkaufen bestehender Kunden. Sondern im Gewinnen neuer.
- In generische Suchbegriffe mit hoher Intention investieren
- Neukunden gewinnen statt bestehende zurückkaufen
- Skalierbarkeit über kurzfristigen ROAS
- Langfristiges Wachstum als primäre KPI
ROAS-Ziele loslassen
In Meta Ads sehen wir dasselbe Muster. ROAS-Ziele führen zu Agentur-Verhalten: Budget in Remarketing, Low Funnel, einfache Conversions. ROAS sieht gut aus. Wachstum stagniert. Du optimierst auf Zahlen. Nicht auf Wachstum. Die echte Frage ist nicht 'was ist unser ROAS?' Sondern: woher kommt unser Wachstum? Wo gewinnen wir Neukunden? Wo lassen wir Geld liegen?
- ROAS als Indikator nutzen, nicht als Ziel
- Fokus auf Neukunden und Skalierbarkeit verlagern
- Gesamtwachstum messen statt Kanal-ROAS
- Kritisch schauen wohin dein Budget wirklich geht
nCAC + LTV als Kompass
ROAS sagt dir nichts über die Kundenqualität. Was du wirklich wissen willst: was kostet ein Neukunde (nCAC)? Und was bringt dieser Kunde über seine gesamte Lebensdauer (LTV)? Das nehmen wir jetzt bei vielen Marken mit. Du willst Transparenz darüber was ein Neukunde an Marketing Spend kostet. Und du willst die Lifetime Value eines Kunden kennen. Erst wenn du das weißt, kannst du wirklich entscheiden was du mit deinen Budgets tun sollst. Nicht auf ROAS von 10 steuern. Sondern: dieser Kunde kostet mich €30 und bringt mir €180 über 12 Monate. Das ist ein komplett anderes Gespräch.
- nCAC messen: was kostet ein echter Neukunde?
- LTV pro Kundensegment berechnen
- Budget auf Basis des nCAC vs LTV Verhältnisses zuweisen
- Aufhören auf Kanal-ROAS zu optimieren, anfangen mit Kundenwert
Warum ROAS-Ziele Wachstum blockieren
ROAS-Ziele führen zu Agentur-Verhalten: Budget in Remarketing, Low Funnel, einfache Conversions. Du kaufst deine eigenen Kunden zurück und nennst es 'Wachstum'. In der Zwischenzeit kommst du keinen Schritt weiter. Das Problem ist nicht dein Budget. Das Problem ist wie du es verteilst.
- Markenads kosten €10K-€20K/Monat ohne echtes Wachstum
- Remarketing-Fokus maskiert den Mangel an Neukunden
- Angst bestimmt Budgetentscheidungen statt Daten
Genau dabei helfen wir dir
Wir bauen dieses System gemeinsam mit dir. Keine Theorie - Umsetzung.
Du sprichst direkt mit dem Team. Keine Sales-Schicht.
Ergebnis
Wir spielen keine politischen Spiele. Wir sagen was wir sehen. Auch wenn es unbequem ist. Auch wenn es gegen deine aktuelle Strategie geht. Denn dein ROAS-Ziel ist nicht dein Wachstums-Ziel.
Typisches Markenads-Budget pro Monat (verschwendet)
Budget das wir auf unseren Markennamen ausgeben
In generisches Wachstum und Neukunden
Umsatz eigene Marken ohne Markenads
Hinter den Kulissen
Nicht alles funktionierte sofort. Wir haben getestet, angepasst und weitergebaut. Nicht jeder Monat war Wachstum - aber jeder Monat brachte Erkenntnisse und Verbesserung. Genau dort lagen die größten Schritte.
Was das für dich bedeutet
Wenn jemand nach deiner Marke sucht und trotzdem woanders kauft, war er wahrscheinlich eh nicht dein Kunde. Aber der Kunde der 'Sneaker Herren' oder 'Goldschmuck' sucht? Der ist es. Wenn du ihn findest.
- Du gibst €50K+ pro Monat für Ads aus
- Ein großer Teil geht in Markenads mit hohem ROAS
- Dein Wachstum stagniert trotz 'gutem' ROAS
- Du traust dich nicht Budget zu verschieben
- Deine Agentur optimiert auf ROAS statt auf Wachstum
- Du willst ein ehrliches Gespräch darüber wohin dein Geld geht
Wer wir sind
Wir bauen selbst Marken auf. Und nutzen dieses Wissen, um andere zu skalieren.
Das ist keine Theorie. Das ist Umsetzungserfahrung. Wir betreiben selbst mehrere Marken - und wenden genau dieselben Systeme für unsere Kunden an.
Wir bauen und skalieren eigene Marken
Ergebnisse in verschiedenen Branchen - von Fashion bis Immobilien
Dieselben Systeme setzen wir für Kunden ein
Kleines Team, großer Impact - kein Overhead
Zum Schluss
Das ist kein Trick - so wachsen wir strukturell.
Wachstum ist selten linear. Nicht jeder Monat ist Wachstum, aber jeder Monat bringt Erkenntnisse und Verbesserung. Wir arbeiten mit einer ausgewählten Anzahl von Marken, damit wir uns auf das konzentrieren können, was wirklich funktioniert.


Willst du das auch für deine Marke bauen?
Kein Standardprozess. Wir arbeiten mit einer ausgewählten Anzahl von Unternehmen – und bauen gemeinsam skalierbares Wachstum.
Du sprichst direkt mit unserem Team – keine Sales-Schicht dazwischen.
Wir arbeiten mit einer begrenzten Anzahl von Marken gleichzeitig.
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