Zusammenfassung
- 1Problem: ROAS wird als Wahrheit behandelt, obwohl es eine Annahme ist
- 2Markenads: €10K-€20K/Monat auf deinen eigenen Markennamen mit extremem ROAS - aber du kaufst deine eigenen Kunden zurück
- 3Wir werben nicht auf unseren eigenen Markennamen (ETQ, TOV)
- 4Freigewordenes Budget geht in generische Begriffe und Neukunden
- 5ROAS-Ziele führen zu Remarketing-Fokus und Wachstumsstagnation
Das Problem
"Wir steuern auf einen ROAS von 10." Aber warum eigentlich? In fast jedem Account den wir auditieren sehen wir dasselbe. Ein ROAS-Ziel das irgendwann festgelegt wurde. Niemand weiß warum diese Zahl gewählt wurde. Aber alles muss dem entsprechen. ROAS wird als Wahrheit behandelt. Obwohl es eigentlich eine Annahme ist. Und diese Annahme kostet dich mehr als du denkst.
Erkennst du das?
Das sehen wir bei fast jeder Marke bevor wir starten:
- Du hast ein ROAS-Ziel aber niemand kann erklären warum
- Ein großer Teil deines Budgets geht in Markennamen-Ads
- Dein ROAS sieht gut aus aber dein Wachstum stagniert
- Du wirbst hauptsächlich auf eigene Marke und Remarketing
- Du traust dich nicht Budget in generische Begriffe zu verschieben
- Deine Agentur optimiert auf ROAS statt auf Wachstum
Was schiefgeht
- €10K-€20K pro Monat auf den eigenen Markennamen werben
- ROAS als einzige KPI verwenden
- Eigene Kunden über Branded Search zurückkaufen
- Budget in Remarketing verschieben für einfache Conversions
- Generische Begriffe vermeiden weil ROAS dort niedriger ist
- Auf Zahlen optimieren statt auf Wachstum
- Angst bestimmen lassen wohin dein Budget geht
Ansatz
Keine einzelnen Aktionen, sondern ein System das strukturelle Ergebnisse liefert.
Markenads eliminieren
Wir werben nicht auf unseren eigenen Markennamen. Nicht bei ETQ Amsterdam. Nicht bei TOV Essentials. Es ist als ob Google vor deinem Laden steht und sagt: du darfst rein, aber bezahl erst. Natürlich ist dein ROAS hoch auf Markenname. Du kaufst deine eigenen Kunden zurück. Die waren eh schon auf dem Weg zu dir. Ja, manchmal verlierst du einen Kunden. Aber das wiegt nicht auf gegen das was du gewinnst.
- Markenads vollständig stoppen oder minimieren
- Budget für generisches Wachstum freispielen
- Messen was sich wirklich im Gesamtumsatz ändert
- Angst durch Daten ersetzen
Budget für Neukunden
Freigewordenes Budget geht in generische Suchbegriffe. 'Sneaker Herren.' 'Goldschmuck.' Dort sitzen die Menschen die deine Marke noch nicht kennen. Dort liegt dein echtes Wachstum. Nicht im Zurückkaufen bestehender Kunden. Sondern im Gewinnen neuer.
- In generische Suchbegriffe mit hoher Intention investieren
- Neukunden gewinnen statt bestehende zurückkaufen
- Skalierbarkeit über kurzfristigen ROAS
- Langfristiges Wachstum als primäre KPI
ROAS-Ziele loslassen
In Meta Ads sehen wir dasselbe Muster. ROAS-Ziele führen zu Agentur-Verhalten: Budget in Remarketing, Low Funnel, einfache Conversions. ROAS sieht gut aus. Wachstum stagniert. Du optimierst auf Zahlen. Nicht auf Wachstum. Die echte Frage ist nicht 'was ist unser ROAS?' Sondern: woher kommt unser Wachstum? Wo gewinnen wir Neukunden? Wo lassen wir Geld liegen?
- ROAS als Indikator nutzen, nicht als Ziel
- Fokus auf Neukunden und Skalierbarkeit verlagern
- Gesamtwachstum messen statt Kanal-ROAS
- Kritisch schauen wohin dein Budget wirklich geht
Ergebnis
Wir spielen keine politischen Spiele. Wir sagen was wir sehen. Auch wenn es unbequem ist. Auch wenn es gegen deine aktuelle Strategie geht. Denn dein ROAS-Ziel ist nicht dein Wachstums-Ziel.
Typisches Markenads-Budget pro Monat (verschwendet)
Budget das wir auf unseren Markennamen ausgeben
In generisches Wachstum und Neukunden
Umsatz eigene Marken ohne Markenads
Was das für dich bedeutet
Wenn jemand nach deiner Marke sucht und trotzdem woanders kauft, war er wahrscheinlich eh nicht dein Kunde. Aber der Kunde der 'Sneaker Herren' oder 'Goldschmuck' sucht? Der ist es. Wenn du ihn findest.
- Du gibst €50K+ pro Monat für Ads aus
- Ein großer Teil geht in Markenads mit hohem ROAS
- Dein Wachstum stagniert trotz 'gutem' ROAS
- Du traust dich nicht Budget zu verschieben
- Deine Agentur optimiert auf ROAS statt auf Wachstum
- Du willst ein ehrliches Gespräch darüber wohin dein Geld geht
Wer wir sind
Wir bauen selbst Marken auf. Und nutzen dieses Wissen, um andere zu skalieren.
Das ist keine Theorie. Das ist Umsetzungserfahrung. Wir betreiben selbst mehrere Marken - und wenden genau dieselben Systeme für unsere Kunden an.
Wir bauen und skalieren eigene Marken
Ergebnisse in verschiedenen Branchen - von Fashion bis Immobilien
Dieselben Systeme setzen wir für Kunden ein
Kleines Team, großer Impact - kein Overhead


Willst du das auch für deine Marke bauen?
Kein Standardprozess. Wir arbeiten mit einer ausgewählten Anzahl von Unternehmen – und bauen gemeinsam skalierbares Wachstum.
Du sprichst direkt mit unserem Team – keine Sales-Schicht dazwischen.
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